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Heckwarnmarkierung nach ECE 70

ahrzeuge, die Waren durch ein Drittland transportieren – man spricht hier von Transitverkehr – müssen Heckwarntafeln nach ECE 70 aufweisen. Sie dienen zur Kennzeichnung für den Zoll, wodurch die Grenzkontrollen zügiger abgewickelt werden können.

In Deutschland sind die Heckwarntafeln zugelassen, aber nicht verpflichtend. Das Anbringen von Heckwarntafeln nach ECE 70 ist jedoch in folgenden Ländern vorgeschrieben: Österreich, Schweiz, Italien, Dänemark, Schweden, Belgien, Holland, England, Tschechische Republik und Polen.

Die unterschiedlichen Arten der Heckwarntafeln

Die UN-Regelung ECE 70 gibt die Anforderungen hinsichtlich Größe, Retroreflexion, Farbe etc. vor. Sie unterteilt die Heckwarntafeln je nach Einsatz – Zugmaschine oder Anhänger – und Farbe – Rot fluoreszierend bzw. retroreflektierend und Gelb retroreflektierend – in fünf Klassen.

Die Klassen 1 und 3 bzw. 2 und 4 sind frei wählbar, d. h. die roten Bereiche können jeweils fluoreszierend oder retroreflektierend sein. Nähere Informationen zu den unterschiedlichen Klassen sind im Glossareintrag ECE-Regelung 70 enthalten.

Die folgende Tabelle vergleicht die beiden Heckwarnmarkierungsausführungen hinsichtlich ihrer Eigenschaften im Gebrauch.

Ausführung

Kürzel

Vorteile

Nachteile

Gelb retroreflektierend /

Rot retroreflektierend

12_Heckwarnmarkierung-RR-min

RR

größere reflektierende Oberfläche
   bessere Sichtbarkeit nachts

Farbe verblasst nicht

Folie strapazierfähiger und haltbarer

geringe Leuchtkraft am Tag

Gelb retroreflektierend /

Rot fluoreszierend


12_Heckwarnmarkierung-RF-min

RF

● fluoreszierende Fläche ist tagleuchtend 

● reflektierende Fläche nachts auffällig

● fluoreszierende Folie bleicht in der Sonne aus

● geringere Haltbarkeit

 

Heckwarntafeln unterscheiden sich außerdem in den folgenden Merkmalen:

Die Reflexionsstärke:

Noch gibt es die Heckwarnmarkierungen in zwei Reflexionsstärken: RA2 und RA3. Die Ursprungsfassung der ECE-Regelung fordert nämlich nur die schwächere Reflexionskraft RA2 (ECE 70.00), während die aktualisierte Version (ECE 70.01) die stärkere Rückstrahlkraft RA3 vorsieht.

Die Maße:

Hinsichtlich der Maße sind die Heckwarnmarkierungen als Voll-, Halb- oder Viertelmarkierungen zu unterscheiden. Dabei ist die Größe frei wählbar und an keine Voraussetzungen geknüpft.

für Anhänger und Auflieger für Zugmaschinen

 Die Anbringungsarten:

 Heckwarntafeln können auf unterschiedliche Weise angebracht werden: Für den dauerhaften Einsatz ist die selbstklebende Folie (Aufkleber) geeignet, für kurzfristige Verwendungen Schilder auf magnetischer Folie. Ebenfalls flexibel anbringbar, aber etwas robuster in der Anwendung, sind Aluminiumtafeln.

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