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Warnmarkierungen

Warnmarkierungen sorgen in Betrieben, öffentlichen Bereichen und im Straßenverkehr für mehr Sicherheit.

Wissenswertes zu Warnmarkierungen

Erfahren Sie nachfolgend mehr zum Thema Warnmarkierungen: Welche Arten es gibt und wie sie eingesetzt werden.

Was sind Warnmarkierungen?

Warnmarkierungen sind wichtige Sicherheitselemente zur Kennzeichnung von Gefahrenstellen, Hindernissen und möglichen Unfallquellen. Sie werden im Straßenverkehr, auf Baustellen, in Industrie- und Betriebsbereichen sowie im öffentlichen und privaten Raum eingesetzt.

Durch reflektierende Materialien verbessern Warnmarkierungen die Sichtbarkeit bei Dunkelheit, Dämmerung und schlechten Witterungsverhältnissen. Je nach Einsatzbereich gelten unterschiedliche Anforderungen, Normen und Formate.

Welche Arten von Warnmarkierungen gibt es?

Kfz-Warnmarkierungen

Reflektierende Kfz-Warnmarkierungen erhöhen die Sichtbarkeit von Fahrzeugen erheblich – besonders bei ungünstigen Sichtverhältnissen, Dämmerung und schwacher Beleuchtung. Allerdings dürfen nur Fahrzeuge mit Sonderrechten gemäß § 35 Abs. 6 StVO entsprechend gekennzeichnet werden. Hierzu gehören zum Beispiel:

  • Fahrzeuge des Winterdienstes
  • Fahrzeuge für den Straßenbau und Baustellenfahrzeuge
  • Fahrzeuge zur Reinigung von Straßen und Anlagen im Straßenverkehr

Diese berechtigten Fahrzeuge müssen mit retroreflektierenden Kfz-Warnmarkierungen nach DIN 30710 ausgestattet sein.

Container-Warnmarkierungen

Verkehrshindernisse im öffentlichen Raum sind nach § 32 StVO kenntlich zu machen. Dazu zählen auch Container, Wechselbehälter und vergleichbare Hindernisse. Container-Warnmarkierungen gemäß DIN 67520 müssen vorgeschriebene Maße von 141 x 705 mm haben und an jeder Seite des Behälters angebracht werden.

Industrie-Warnmarkierungen

Industrie-Warnmarkierungen nach DIN 4844 helfen dabei, Gefahrenstellen in Arbeitsbereichen sichtbar zu machen. Bewegliche und feste Hindernisse können je nach Einsatzbereich mit rot-weißen oder gelb-schwarzen Warnmarkierungen gekennzeichnet werden.

Baustellen-Warnmarkierungen

Reflektierende Warnmarkierungen an Baustellenabsperrungen weisen auf Hindernisse, Gefahrenstellen und gesicherte Arbeitsbereiche hin. Sie werden unter anderem an Absperrschranken, Schrankenzäunen, Absperrgittern und Baken eingesetzt und tragen dazu bei, das Unfallrisiko im Baustellenbereich zu verringern.

Schienenverkehr-Warnmarkierungen

Warnmarkierungen im Bereich des Schienenverkehrs verbessern die Sichtbarkeit von Sicherungselementen, Bahnübergängen und Gefahrenbereichen. Dazu zählen zum Beispiel reflektierende Schilder, Ersatzfolien für Andreaskreuze, Schrankenreflektoren und Reflexbänder für bessere Erkennbarkeit bei Dämmerung, Dunkelheit oder schlechten Witterungsverhältnissen.

Warnbanner

Flexible, reflektierende Warnbanner mit textiler Rückseite eignen sich für temporäre Einsätze und besondere Situationen. Sie können zum Beispiel für mobile Absperrungen, temporäre Gefahrenkennzeichnung oder zur Veranstaltungssicherung verwendet werden.

Welche Warnmarkierung geeignet ist, hängt vom Einsatzbereich, der geforderten Norm, dem Untergrund, der gewünschten Haltbarkeit und der Sichtbarkeit bei Dunkelheit ab. Für Fahrzeuge, Container, Baustellen, Industrieflächen, Schienenverkehr und temporäre Absperrungen stehen unterschiedliche reflektierende Materialien, Formate und Ausführungen zur Verfügung.

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