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Mit dieser nutzerfreundlichen Verklebung sparen Sie Zeit und Arbeit

Die passgenauen Zuschnitte lassen sich wesentlich einfacher auf dem Fahrzeug verkleben als starre Folienbänder. Diese müssen mühselig zugeschnitten werden (oft sogar auf dem Lack), damit sie keine wichtigen Bauteile verdecken, wie z. B. Leuchten, Reflektoren und Markenembleme.

Die Reflexfolie ORALITE® 5921M aus dem Hause Orafol® wurde speziell für die Verklebung auf Fahrzeugen entwickelt und bietet eine bequeme Verklebung auf glatten, lackierten und unlackierten Oberflächen. Der Haftklebstoff besteht aus einem Solvent-Polyacrylat und garantiert die zuverlässige permanente Haftung. Der große Vorteil der Warnmarkierungen ist, dass sie sich trotz starker Haftkraft unter Hitze wieder ablösen lassen. So können die einzelnen Teile nach Belieben entfernt und erneuert werden.

Weitere Vorteile sind, dass Sie für die Anbringung der Reflexzuschnitte keinen Kantenschutz und keine Opferfolie (eine Art Schutzschicht zwischen Lack und Folie) benötigen.

Da die Folie nur bedingt verformbar und eher starr ist, haben wir Entlastungsschlitze angelegt, die beim Verkleben das Spannen und Stauchen der Folie verhindern soll. Vor allem bei Wölbungen können so unschöne Falten vermieden werden. Jeder, der schon einmal Folien auf einem Fahrzeug kaschiert hat, wird diese Einschnitte zu schätzen wissen.

Die zügige Verklebung bzw. der zeitnahe Austausch beschädigter oder alter Warnmarkierungen reduziert Folgekosten und Ausfallzeiten der Fahrzeuge – ein Faktor, der vor allem bei kleineren Flotten nicht vernachlässigt werden sollte.

Die alltagstauglichen Eigenschaften der passgenauen Kfz-Warnmarkierungen

Auch im täglichen Einsatz überzeugen unsere fahrzeugspezifischen Warnmarkierungen: Sie sind nicht nur stark strapazierfähig und bei fachgerechter Verklebung beständig gegen die meisten mineralischen Öle, Fette, Kraftstoffe, aliphatische Lösungsmittel, schwache Säuren, Salze und Alkalien, sondern trotzen allen Witterungseinflüssen. Ihr Toleranzbereich hinsichtlich der Temperatur reicht von -40° C bis +82° C (wenn auf Aluminium verklebt).

Ihre alltagstauglichen Pflegeansprüche lassen ebenfalls keine Wünsche offen. Wir haben alle Ecken an der Folie abgerundet, damit sich bei der Wäsche mit Hochdruckreiniger oder in der Autowaschanlage keine Ecken lösen (Hinweise im Datenblatt beachten).

Bei fachgerechter Anbringung und normaler Verwendung eignet sich die Folie perfekt für den mittelfristigen Außeneinsatz (ca. 5 Jahre in vertikaler Position, 2,5 Jahre in horizontaler Position).

Flexibler Einsatz für alte und neue Fahrzeuge

Eine neue Warnmarkierung für ein neues Auto – warum nicht etwas Hochwertiges wählen? Unsere Reflexfolie ORALITE 5921M stammt von dem deutschen Markenhersteller Orafol und überzeugt durch höchste Qualität.

Doch auch wenn Sie ein älteres Fahrzeug bekleben möchten - vielleicht weil die alte Warnmarkierung mit der Zeit ihre Rückstrahlkraft eingebüßt hat oder weil die Folie durch einen Unfall beschädigt worden ist – ist die individuell zugeschnittene Warnmarkierung nicht zuletzt wegen ihrer starken Rückstrahlung die richtige Wahl.

Hohe Rückstrahlwerte und weitwinklige Reflexion dank mikroprismatischem Aufbau

Die Reflexfolie ORALITE 5921M in Rot-Weiß verfügt über viele Mikroprismen, in denen sich das einfallende Licht spiegelt, bevor es nach außen retroreflektiert wird. Dieser Aufbau entspricht Aufbau C, die Reflexionsklasse ist RA2 (mittelstark reflektierend). Mit dieser Folie wird Ihr Fahrzeug sofort wahrgenommen, egal ob es dunkel ist oder regnet.

Gesetzliche Regelungen zu Kfz-Warnmarkierungen werden mehr als erfüllt

Jährlich passieren viele Unfälle auf Deutschlands Straßen, weil Fahrzeuge oder Anhänger übersehen wurden. Deshalb regelt die deutsche Straßenverkehrsordnung die Anforderungen der reflektierenden Ausstattung von Fahrzeugen mit Sonderrechten nach § 35(6) StVO sehr streng, unter anderem für Winterdienstfahrzeuge, Straßenreinigung etc. Auch die DIN 30710 widmet sich diesem Thema und stellt hohe Anforderungen.

Die ORALITE 5921M übertrifft die Vorgaben für die Rückstrahlwerte gemäß ECE-Regelung 104 Klasse F, ECE-Regelung 70 Klasse 5, DIN 30710, DIN 67520 und DIN 11030 sogar und trägt deshalb die Kennzeichnung „DIN 30710“.

Laut Gesetz ist bei Fahrzeugen mit Sonderrechten die Verklebung von Warnmarkierungen an Front und Heck Pflicht und muss jeweils 8 Felder aufweisen – 4 linksweisend und 4 rechtsweisend. Dabei ist es wichtig, dass die sich ergebende Dreiecksspitze in Rot nach oben zeigt. An den Seiten des Fahrzeugs können Markierungen auf optionaler Basis die Sichtbarkeit erhöhen.

Unser praktisches Anwendungsset mit Zuschnitten, Rakel und Stofftuch

Damit Sie bei Erhalt Ihres Komplett-Sets (* gilt nur für Bestellungen des gesamten Sets, bestehend aus Warnmarkierungen für Heck, Front und die Seiten) mit der Verklebung gleich beginnen können, liefern wir Ihnen das benötigte Zubehör mit: Die Rakel übt gleichmäßig Druck auf die Folie aus und streich etwaige Luftbläschen nach außen. Mit dem Stofftuch können Sie die Reflexfolie jederzeit reinigen und zum Erstrahlen bringen.

Natürlich erhalten Sie für Ihre Kfz-Warnmarkierung auch ein Hinweisblatt mit anschaulicher, bebilderter Anleitung zur Verklebung und Pflege.

Für noch detailliertere Informationen schauen Sie am besten in das zugehörige Datenblatt.

Wichtige Hinweise zur Reflexfolie 5921M und Ihre Zuschnitte – Das sollten Sie noch wissen

  • Während des Produktionsverfahrens wird in Abständen von ca. 225 mm eine Schweißnaht auf das Material gesetzt. Es handelt sich hierbei um keinen Produktionsfehler. Die Folien können nicht ohne diese Naht geliefert werden. Aus demselben Grund kann gelegentlich eine sehr dünne Linie über die gesamte Länge der Folien verlaufen. Bei Betrachtung aus einem Meter Entfernung sind diese Linien für das bloße Auge nicht sichtbar.
  • Sollten Sie Ihre Zuschnitte zwischenlagern, empfehlen wir, Schutzlagen zwischen die einzelnen Materialzuschnitte zu legen. So können beispielsweise Silikon-Einlegeblätter gut verhindern, dass die reflektierenden Seiten der Folie sich berühren.
  • Bautechnische Abweichungen der Fahrzeuge können die Passgenauigkeit der Warnmarkierungen negativ beeinflussen.
  • Aus technischen Gründen kann es zu leichten Passungenauigkeiten an den Stellen kommen, wo die Reflexfolie über Sicken und Kanten verklebt wird. Diese kleinen Schönheitsfehler beeinträchtigen nicht die Reflexion oder Warnwirkung des Produkts und werden deshalb nicht als Reklamationsgrund anerkannt.
  • Um einen größtmöglichen Kontrast zu erreichen, sollte ein Warnbalken außen mit einer roten Ecke beginnen. Wenn das Fahrzeug rot ist, sollte er mit einer weißen Ecke anfangen. Dieser Anfangspunkt der Schraffur kann geringfügig von den Bildern abweichen. Hinsichtlich der gesetzlichen Vorgaben ist dies jedoch zu vernachlässigen und auch für den Sicherheitsaspekt irrelevant.

 

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