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Warnschutzkleidung

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Warnschutzkleidung

Warnschutzkleidung dient meist dem Arbeitsschutz und ist eine besondere Art der PSA (Persönliche Schutzausrüstung): Mit ihr sollen Arbeitende vor Gefahren durch unzureichende Sichtbarkeit geschützt werden. Aber auch im Privatbereich werden immer häufiger Warnwesten (auch Sicherheitswesten genannt) eingesetzt.

Wozu Warnschutzbekleidung?

Bestimmte Berufsgruppen sind einer besonderen Unfallgefahr ausgesetzt, weil sie sich oft in der Nähe vom Straßen- oder Schienenverkehr befinden und häufig auch nachts oder in der Dämmerung arbeiten. Um von den anderen Verkehrsteilnehmern auch bei schlechten Lichtverhältnissen sofort gesehen zu werden, tragen die Arbeiter Warnschutzkleidung mit Reflexstreifen.

Bei schlechter Sicht signalisieren die reflektierenden Elemente auf der Arbeitskleidung anderen Personen außerdem, dass sich im näheren Umfeld eine Gefahrenquelle befindet. Dies kann beispielsweise eine Baustelle, ein Unfallort oder auch ein langsames Fahrzeug der Müllabfuhr sein. So können Autofahrer ihre Aufmerksamkeit noch erhöhen.

Welche Personen benötigen Warnschutzkleidung?

Eine Aufzählung sämtlicher Einsatzgebiete von Warnschutzkleidung ist unmöglich. Die vielleicht typischsten Personengruppen mit reflektierender PSA sind:

  • Personen im Straßen- und Schienenverkehr bzw. am Flughafen (z. B. Straßen- und Schienenbauer, Einweiser von Fahrzeugen, Müllabfuhr, Straßenreinigung, Schneeräumung & Winterdienst)
  • Mitarbeiter des Rettungsdienstes (z. B. Notarzt, Rettungssanitäter)
  • Mitarbeiter der Feuerwehr
  • Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks (THW)
  • Mitarbeiter der Polizei
  • Privatpersonen (z. B. Kinder, Verkehrshelfer, Autofahrer)

Welche Anforderungen gibt es an hochsichtbare Warnkleidung?

Prinzipiell gibt die europäische Norm DIN EN ISO 20471 - Hochsichtbare Warnkleidung die Mindestrückstrahlwerte der Reflexstreifen vor.

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Je nach Berufsgruppe wird dieser Standard durch weitere Normen ergänzt, z. B. durch die DIN EN ISO 15797 bezüglich der Waschbarkeit von Arbeitskleidung und die DIN EN 469 bezüglich Wärmewiderstand und Feuerhemmung.

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Die DIN EN 1150 legt die Anforderungen an Warnkleidung für den nicht professionellen Gebrauch fest.

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Wie funktionieren die Reflexstreifen auf der Warnschutzbekleidung?

Die Reflexion der Streifen entsteht durch unzählige winzige Glaskugeln, die in der oberen Reflexfolienschicht eingebunden sind. Diese Kügelchen reflektieren einfallendes Licht, sodass der Träger von anderen Verkehrsteilnehmern sofort wahrgenommen wird. Da bei allen Reflexmaterialien für Textilien dieselbe Technologie verwendet wird, ist die Rückstrahlkraft der Folien meist ähnlich stark. Vor allem nachts und in der Dämmerung sind diese hochsichtbaren Reflexdetails unverzichtbar.

Doch auch tagsüber können Arbeiter im öffentlichen Raum (z. B. auf der Straße) übersehen werden – vor allem, wenn normalerweise an diesen Orten nicht mit Personen zu rechnen ist. Deshalb verfügt Warnkleidung meist auch über tagesleuchtende Details, oft ist sie sogar komplett in einer fluoreszierenden Farbe gehalten.

Manche Reflexstreifen verfügen zusätzliche tagesleuchtende Flächen, um die Signalwirkung für Tag und Nacht zu gewährleisten.

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