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Retroreflektierende Folien

Retroreflektierende Reflexfolien bzw. Reflektorfolie

Retroreflektierende Produkte reflektieren das Licht zur bestrahlenden Lichtquelle zurück. Diese Eigenschaft ist die Grundlage für die Sichtbarkeit von Reflexfolien (Konturmarkierungen, Kfz-Warnmarkierungen etc.) aber auch von Verkehrszeichen und Absperrgeräten (Absperrbaken, Schranken etc.) bei Nacht. Es dürfen nur die Produkte verwendet werden, für die eine Freigabe der BASt vorliegt. Andere, meist günstige Folien haben teilweise nicht die gewünschten Eigenschaften (Reflexionswerte, Haltbarkeiten etc.), sowohl visuell als auch konstruktiv.

Definitionen
Die bisherigen Bezeichnungen für reflektierende Produkte im Straßenverkehr sind:
 
- Typ 1     Reflexfolie mit eingebundenen Mikroglasperlen
- Typ 2     Reflexfolie mit eingekapselten Mikroglasperlen
- Typ 3     Reflexfolie auf der Basis von Mikroprismen

Aufgrund neuer Technologien im Bereich Reflexfolien ist diese Unterscheidung nicht mehr zweckmäßig. Es wurden daher neue Begriffe definiert:

Retroreflexions-Klasse
- RA 1     gemäß DIN EN 12899-1, Tabelle 8
- RA 2     gemäß DIN EN 12899-1, Tabelle 9
- RA 3     DIN 67520-4, Tabelle 3

Reflexfolien-Aufbau
- A     Reflexfolie mit eingebundenen Mikroglasperlen
- B     Reflexfolie mit eingekapselten Mikroglasperlen
- C     Reflexfolie auf der Basis von Mikroprismen

Beide Begriffe werden üblicherweise im Zusammenhang genannt, wodurch sich die jeweilige Folienbauart bestimmen lässt. Die Bezeichnung "RA2 Aufbau B" steht z.B. für die klassische Folie Typ 2.

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