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Konturmarkierung mit Logo

Frage vom 02.01.2012

Frage: Wir benötigen eine Möglichkeit für eine Kennzeichnung von 7 Autos. Es handelt sich hierbei um eine Reisegruppe, die in der USA mit Leihfahrzeugen unterwegs ist. Die Kennzeichnung sollte vom Vorder- bzw. Hintermann bei Tag aber insbesondere in der Nacht zu erkennen sein. Ich habe an das Firmenlogo des Veranstalters gedacht!

Antwort: Dies ist mal wieder eine schöne Anwendung von Reflexfolien. Die Idee mit dem Firmenlogo ist eine gute Sache, die ich direkt so übernehmen würde. Das Logo würde ich, da es sich um Leihwagen handelt, auf eine Magnetfolie aufbringen, die sich jederzeit wieder rückstandslos vom Fahrzeug entfernen lässt (bei Magnetfolien ist zu beachten, dass diese nach Anwendung bzw. regelmäßig z.B. aller zwei Tage vom Fahrzeug wider entfernt wird, da diese sonst mit dem Untergrund reagieren). Ich empfehle hier nicht nur die Markierung von Vorder- und Heckseite, sondern auch noch der Seitenflächen der Fahrzeuge. Retroreflektierend bedeutet, dass die Reflexfolien das Licht zur Lichtquelle zurücksenden. Desto höher der Reflexionstyp (RA1, RA2 oder RA3) desto größer ist auch die Reflexionswinkel der Folie, d. h. in unserem Beispiel, dass man für diese Anwendung eine Folie höherer Reflexionsgüte verwenden sollte, da die Fahrzeuge vielleicht nicht ständig hintereinander, sondern auch mal versetzt unterwegs sind und dies einen größeren Reflexionswinkel bedarf. Somit würden wir eine RA3-Folie verwenden/empfehlen.

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