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Reflexionsklassen und Reflexfolienaufbau

Reflexfolienklassen

Reflexfolien werden nach ihren Reflexklassen bzw. Leistungsklassen (RA1, RA2, RA3) klassifiziert. Die Reflexklasse gibt die Leuchtdichte wieder. Dabei steht RA1 für eine geringe Leuchtdichte und RA3 für eine hohe Leuchtdichte. Die Wahl der richtigen Reflexklasse bei der Verwendung von Reflexfolien ist abhängig vom Aufstellort/Einsatzort/Einsatzzweck.

Generell lässt sich sagen:

  • je heller das Umfeld, desto höher ist die Reflexklasse zu wählen
  • je höher die erlaubte Fahrgeschwindigkeit, desto höher ist die Reflexklasse zu wählen

 

Reflexionsklassen

 Reflexionsklasse RA 1 RA 2 RA 3

Normen erfüllt DIN 67520 und DIN 6171 erfüllt DIN 67520 und DIN 6171 erfüllt DIN 67520 und DIN 6171

Folienaufbau

Aufbau A = eingebundene Mikroglaskugeln
oder
Aufbau C = Mikroprismen

Aufbau B = eingekapselte Mikroglaskugeln
oder
Aufbau C = Mikroprismen
Aufbau C = Mikroprismen

 Anwendung RAL-Güteverkehrszeichen, Wegweiser, Schrift, Ziffern, Symbole RAL-Güteverkehrszeichen, Wegweiser, Schrift, Ziffern, Symbole RAL-Güteverkehrszeichen, Wegweiser, Schrift, Ziffern, Symbole

 Merkmale  

- langjährige Erfüllung aller verkehrstechnischen Anforderungen
- weitwinklige Reflexion durch halbverspiegelte Glaskugeln

- hoher Reflexionswinkel
- sehr gute Erkennbarkeit auch unter ungünstigen Sichtbedingungen


 

Technologien Folienaubau

Glaskugel-Technologie

In einem Glasperlensystem trifft das Licht auf die Rückseite der Perle und wird zu seiner Quelle zurückgeworfen. Im Vergleich dazu erreicht das Licht bei der Prismentechnologie nacheinander jede der drei Prismenoberflächen, bevor es zur Quelle zurückgeworfen wird. Da bei einem Mikroprisma eine größere reflektierende Fläche vorhanden ist als bei der Glasperle, reflektieren Mikroprismen bis zu 250 Prozent mehr Licht als Glasperlen.

Mikroprismen-Technologie

Vor mehr als 40 Jahren erfand die Firma Reflexite die Mikroprismentechnologie und ist noch heute führender Hersteller für prismatische Folien und Produkte mit bestmöglicher Sichtbarkeit bei Tag und Nacht, bei schlechten Lichtverhältnissen und schlechten Wetterbedingungen. Die Prismentechnologie funktioniert durch Brechung des Lichts an der Innenfläche. Licht trifft nacheinander auf die drei Oberflächen der Mikroprismen, bevor es zur Quelle zurückkehrt. Die retroreflektive Effizienz wird durch die präzise Anordnung der Mikroprismen verstärkt. Die ausgefeilte Oberflächennutzung der Mikroprismen bietet die höchsten Reflexionsstandards.

glaskugeltechnologie

mikroprismentechnologie