Warnmarkierungen

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Orafol ORALITE Container- und Fahrzeugmarkierung - 141 x 141mm

4 von 5 Sternen (37 Käufer)

Orafol ORALITE Warnmarkierung zur Kenntlichmachung von Abfallcontainern bzw. von Fahrzeugen mit Sonderrechten nach § 35(6) StVO. Nach DIN 30710.

Größe: 141 x 141mm
Farben: rot/weiß

Artikelnummer: 5821NF

  • 2,50 EUR Netto: 2,10 EUR
  • inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
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3M 4083-33 Warnmarkierung für Einsatzfahrzeuge - 2x 1m x 140mm

4 von 5 Sternen (37 Käufer)

3M™ Diamond Grade Warnmarkierung Serie 4083-33 im Anwendungspaket für Sonderfahrzeuge, Feuerwehr etc. gemäß französischem Feuerwehrstandard TEPSC B 07105. gemäß DIN 14502-3.

Ein Anwendungspaket besteht aus jeweils einem Zuschnitt rechts- und einem Zuschnitt linksweisender Markierung in der von Ihnen gewünschten Länge!

Inhalt: 1m x 140mm linksweisende Folie, 1m x 140mm rechtsweisende Folie
Farbe: 2 farbig - fluoreszierend neongelb + reflektierend rot
Breite: 140mm
Richtung: links- und rechtsweisend

Artikelnummer: R40831

  • ab 23,90 EUR Netto: ab 20,08 EUR
  • inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
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Orafol ORALITE Reflexfolie 5831 RA2 - 100mm

4 von 5 Sternen (37 Käufer)

Orafol ORALITE 5831 speziell für die Herstellung von Verkehrszeichen, Verkehrsleiteinrichtungen, Baustellen- und Hinweisschildern und Warnmarkierungen. Gemäß DIN 67520 & 6171. Für die Verklebung auf polyolefinischen (Kunststoff) Untergründen vorgesehen.

Breite: 100mm
Farben: rot/weiß (gerade/senkrecht)

Artikelnummer: 5832

  • ab 3,20 EUR Netto: ab 2,69 EUR
  • inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
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Orafol ORALITE Reflexfolie 5431 RA1/B rot/weiß - 100mm

4 von 5 Sternen (37 Käufer)

Orafol ORALITE 5431 speziell für die Herstellung von Verkehrszeichen, Verkehrsleiteinrichtungen gemäß DIN 67520 & 6171.

Breite: 100mm
Farben: rot/weiß (gerade/senkrecht)

Artikelnummer: R54314

  • ab 1,80 EUR Netto: ab 1,51 EUR
  • inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
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Orafol ORALITE Reflexfolie 5431 RA1/B rot/weiß - 250mm

4 von 5 Sternen (37 Käufer)

Orafol ORALITE 5431 speziell für die Herstellung von Verkehrszeichen, Verkehrsleiteinrichtungen gemäß DIN 67520 & 6171.

Breite: 250mm
Farben: rot/weiß (gerade/senkrecht)

Artikelnummer: R54316

  • ab 4,50 EUR Netto: ab 3,78 EUR
  • inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
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Kleber: Permanent Reflexklasse: RA2B Material: Starr

Orafol ORALITE Reflexfolie 5831 RA2/B rot/weiß - 100mm

4 von 5 Sternen (37 Käufer)

Orafol ORALITE 5831 speziell für die Herstellung von Verkehrszeichen, Verkehrsleiteinrichtungen gemäß DIN 67520 & 6171.

Breite: 100mm
Farben: rot/weiß (gerade/senkrecht)

Artikelnummer: R58314

  • ab 2,90 EUR Netto: ab 2,44 EUR
  • inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
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Orafol ORALITE Reflexfolie 5831 RA2/B rot/weiß - 250mm

4 von 5 Sternen (37 Käufer)

Orafol ORALITE 5831 speziell für die Herstellung von Verkehrszeichen, Verkehrsleiteinrichtungen gemäß DIN 67520 & 6171.

Breite: 250mm
Farben: rot/weiß (gerade/senkrecht)

Artikelnummer: R58316

  • ab 6,90 EUR Netto: ab 5,80 EUR
  • inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
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Kleber: Permanent Reflexklasse: RA3C Material: Starr

3M Warnmarkierung für Einsatzfahrzeuge 4083-33 - 914mm

4 von 5 Sternen (37 Käufer)

3M™ Diamond Grade Warnmarkierung Serie 4083-33 für Sonderfahrzeuge, Feuerwehr etc. gem. französischem Feuerwehrstandard TEPSC B 07105. gemäß DIN 14502-3.

Breite: 914mm
Richtung: linksweisend, rechtsweisend
Farbe: 2 farbig - fluoreszierend gelb-grün + reflektierend rot

Artikelnummer: 130-02100-00005

  • ab 61,90 EUR Netto: ab 52,02 EUR
  • inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
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Reflexfolie für Laternenpfähle RA1 - 70 x 1000mm

4 von 5 Sternen (37 Käufer)

Reflexfolie für Laternenpfähle, Sperrpfosten, Verkehrspoller in rot-weiß

Maße: 70 x 1000mm
Farbe: rot/weiß

Artikelnummer: 5461

  • 12,90 EUR Netto: 10,84 EUR
  • inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
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Orafol Bakenfolie 5431 RA1 - 1000 x 246mm

4 von 5 Sternen (37 Käufer)

Orafol ORALITE 5431 speziell für die Herstellung von Verkehrszeichen, Verkehrsleiteinrichtungen aus polyolefinischem Material. Gemäß DIN 67520 & 6171.

Maße: 1000 x 246mm
Farbe: rot/weiß

Artikelnummer: 5431D

  • ab 4,80 EUR Netto: ab 4,03 EUR
  • inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
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Orafol Bakenfolie 5831 RA2 - 1000 x 246mm

4 von 5 Sternen (37 Käufer)

Orafol ORALITE 5831 speziell für die Herstellung von Verkehrszeichen, Verkehrsleiteinrichtungen aus polyolefinischem Material. Gemäß DIN 67520 & 6171.

Maße: 1000 x 246mm
Farbe: rot/weiß

Artikelnummer: 5831D

  • ab 6,60 EUR Netto: ab 5,55 EUR
  • inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
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Kleber: Permanent Material: Flexibel

Industrie Warnmarkierung nach DIN 4844 - 11,5m x 100mm

4 von 5 Sternen (37 Käufer)

Selbstklebende Industrie Warnmarkierung zur Markierung von beweglichen Gefahrenstellen und Hindernissen. Nach DIN 4844. In links- und rechtsweisender Ausführung erhältlich. Nicht reflektierend!

Maße: 11,5m x 100mm
Richtung: links- oder rechtsweisend
Ausführung: nicht-reflektierend
Farben: rot/weiß

Artikelnummer: 7121-100

  • 29,90 EUR Netto: 25,13 EUR
  • inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Reflektierende Warnmarkierungen

Fahrzeuge mit Sonderrechten im Sinne des § 35(6) der StVO, also Fahrzeuge die beim Bau, bzw. der Unterhaltung oder Reinigung von Straßen und Anlagen im Straßenverkehr eingesetzt werden oder auch Fahrzeuge des Winterdienstes müssen nach DIN 30710 mit Sicherheitskennzeichnungen (retroreflektierenden KFZ-Warnmarkierungen) ausgerüstet sein (§ 52 StVZO, §35 (6) StVO).

Dabei müssen die weißen und roten Flächen der Warnmarkierung voll retroreflektierend sein (mindestens Reflexionsklasse RA2, ehemals Typ2). Die Rückstrahlwerte müssen die DIN 67520, Teil 2 und die Aufsichtsfarben die DIN 6171, Teil 1 erfüllen. Weiterhin muss die retroreflektierenden Warnmarkierung mit dem Aufdruck DIN 30710 und dem Herstellerzeichen versehen sein.

DIN 30710 Kfz-Warnmarkierungen

Fahrzeuge, welche Sonderrechte beanspruchen, sind mit Warnmarkierungen zu kennzeichnen. Die Nutzung von eingeschränkten Sonderrechten nach §35 (6) StVO setzt die ausreichende und korrekte Kennzeichnung mit rot-weiß schraffierter KFZ-Warnmarkierung voraus. Eine solche Sicherheitskennzeichnung besteht aus reflektierenden weißen und roten, je 100 mm breiten Streifen, die im Winkel von 45 ° angebracht sind. Die verwendete Folie muss mindestens der Reflexionsklasse RA2 entsprechen. Zur Kennzeichnung der Fahrzeuge wird eine festgeschriebene Anzahl an Normflächen gefordert.

Normfläche: Eine Normfläche ist ein 141 mm x 141 mm dimensioniertes Quadrat welches diagonal in eine rote und in eine weiße Hälfte unterteilt ist. Einzelfläche: Zwei Normflächen ergeben eine Einzelfläche (141 mm x 282 mm). Die Anbringung einer einelnen Norm- bzw. Einzelfläche ist ungenügend.

Mindestkennzeichnung: Gemäß DIN 30710 sind für eine korrekte Kennzeichnung - mindestens - 8 Normflächen bzw. 4 Einzelflächen an der Front und in gleicher Zahl am Fahrzeugheck erforderlich.


Mindestkennzeichnung

(erforderlich zur Nutzung der eingeschränkten Sonderrechte)
Front: 8 Normflächen, jeweils 4 links und 4 rechts
 
 
rechtsweisend 
 
linksweisend

Zusätzliche Kennzeichnung: Die Seitenflächen müssen zur Nutzung der eingeschränkten Sonderrechte nicht gekennzeichnet werden, es wird aber empfohlen. Insbesondere bei Fahrzeugen, die auch quer zur Fahrtrichtung zum Einsatz kommen. Für Fahrzeuge, die als besonders "Sehenswert" (Einsatzfahrzeuge) gelten bzw. auf Autobahnen eingesetzt werden, sollten über die Mindestanforderungen hinaus gekennzeichnet werden.

Eine falsche (falsche Richtung etc.) oder ungenügende (die Nichteinhaltung der Mindestanforderungen der DIN 30710) Kennzeichnung bedeutet - theoretisch - das keine Sonderrechte für das Fahrzeug gelten.

In der Praxis zeigt sich aber, dass die Ausführung oft unzureichend ist bzw. nicht der DIN 30710 entspricht. Gründe hierfür sind z.B. die Vermeidung entstehender Kosten für Warnmarkierungen aber auch die falsche Interpretation der Norm, missverständliche Empfehlungen anderer Regelwerke sowie ungenaue Produktbeschreibung durch den Fachhandel.

  Variante 1
(beginnend mit rot)
Variante 1
(beginnend mit weiß)
Anzahl
Vorderseite
Anzahl
Rückseite
Falsch
Normfläche
141x141mm
8
(4 links, 4 rechts)
8
(4 links, 4 rechts)
die Anbringungen einzel- ner Normflächen ist unzu- lässig bzw. für eine Kenn- zeichnung nach DIN 30710 nicht ausreichend.
Einzelfläche
141x282mm
4
(2 links, 2 rechts)
4
(2 links, 2 rechts)
Fläche
141x564mm
2
(1 links, 1 rechts)
2
(1 links, 1 rechts)
Fläche
282x282mm


2
(1 links, 1 rechts)
2
(1 links, 1 rechts)

kombinierte
Fläche


2
(1 links, 1 rechts)
2
(1 links, 1 rechts)

 

Rein rechtlich ist dies in gewisser Weise bedenklich, da StVO und StVZO eine Kennzeichnung nach DIN 30710 fordern, daher muss diese fachgerecht ausgeführt sein, sonst sind die Bedingungen für Sonderrechte -theoretisch- nicht erfüllt.

Häufig gemachte Fehler bei der Verwendung von Warnmarkierungen 

Oftmals werden anstatt 8 Normflächen an Vorder- und Rückseite weniger Normflächen an Front und Heck, häufig auch nur eine Normfläche links und rechts angebracht, da dies als Mindestkennzeichnung angesehen bzw. ausgelegt wird.

Eine weitere falsche Deutung entsteht bei Vorder- und Rückseite. Hiermit ist die Frontansicht und die Heckansicht des Fahrzeugs gemeint! Eine seitliche Kennzeichnung ist nach DIN 30710 jedoch nicht zwingend erforderlich, sie wird lediglich empfohlen.

Soll eine seitliche Kennzeichnung erfolgen, so ist zusätzliche Folie erforderlich. Es empfiehlt sich, die Seitenflächen dann ebenfalls mit je 8 Normflächen (4 links- und 4 rechtsweisend) zu kennzeichnen.

Ausführungen

Die im Shop erhältlichen Folien der Reflexionsklassen RA1 und RA2 decken mit unterschiedlichen Formaten, Bedruckungen und Abmessungen ein breites Anwendungsspektrum ab: Sie sind einsetzbar für Baken und Schranken im Straßenverkehr, beispielsweise für Verkehrsleiteinrichtungen wie Leitbaken, Absperrschranken, Sicherheitsbaken und fahrbahre Absperrtafeln. Auf Tages- und Nachtbaustellen dienen sie unter anderem zur Absicherung von Gruben oder Aufschüttungen. Für Warnmarkierungen an privaten Schwertransport-Begleitfahrzeugen/BF3-Fahrzeugen bieten wir spezielle Produkte an. Leitbaken, Sicherheitsbaken und Absperrschranken in ausreichender Anzahl verbessern Orientierung und Sicherheit nach innen und außen. Selbstklebende, witterungsbeständige Reflexfolien bilden dabei ein langlebiges Finish für Baken aus Kunststoff oder Aluminium - vorausgesetzt, dass die Verklebung auf glattem, staub- und fettfreiem Untergrund erfolgt.

Es sind zwei verschiedene Breiten erhältlich - 141 mm und 282 mm. Letztere eignet sich besonders zur großflächigen Kennzeichnung von LKW. Beide Ausführungen sind als Rollenware mit 9 m oder 45,7 m / 50 m Länge verfügbar.

In der Regel werden Anwendungspakete mit je zwei Rollen á 9 m rechts- und linksweisender Folie angeboten. Ein solches Anwendungspaket ist für die Kennzeichnung von Front und Heck vorgesehen. Sollen die Fahrzeuglängsseiten ebenfalls gekennzeichnet werden, ist zusätzliche Folie erforderlich.

Gestaltung der Flächen

Durch die Definition von Normflächen ist es möglich, die Warnmarkierung an die verschiedensten Fahrzeugarten anzupassen. Sie lässt sich jedoch nicht an jedem Fahrzeug normgerecht anbringen. Natürlich kann man bei PKW gewisse Abstriche machen, zu klein sollten die Flächen aber auch nicht werden, denn normgerecht ist das natürlich nicht.

Bei PKWs z.B. von Straßenbetriebsdiensten oder Landesämtern wird die Folie gern auf die Motorhaube geklebt, wodurch sie flach liegt und praktisch keine Wirkung hat, schon gar nicht die geforderte Reflexion bei Nacht.

Wie oben schon beschrieben, werden je Fahrzeug 16 Normflächen benötigt. Diese müssen jedoch zu Einzelflächen zusammengefasst werden.

Mehrere Einzelflächen sollten ebenfalls möglichst zusammengefasst werden. Die Warnmarkierung soll zudem symmetrisch angebracht werden.

Leider fehlt in vielen Fällen auch der "Blick" für das Gesamtbild das Fahrzeugs. An einem Müllcontainer kann man kantige Zuschnitte verkleben, an einem Fahrzeug sollte sich die Folie aber wenn möglich ins Design integrieren. Das bedeutet zwar Mehraufwand und Liebe zum Detail, sieht aber im Endeffekt besser aus.

Eine Warnmarkierung kann daher an die Konturen und die Linienführung des Fahrzeugs angepasst werden, solange die Norm- bzw. Einzelflächen erhalten bleiben. Auch solltennach Möglichkeit, größere Flächen beklebt werden, als in der Norm vorgesehen. Wenn also an einer Stelle 20 cm noch zu bekleben sind, sollte man an dieser Stelle nicht allzu sparsam sein, natürlich ist das budgetabhängig.

Verarbeitung, Kantenschutz

Man sollte sich im Klaren sein, wie lange das Fahrzeug genutzt werden soll. Vor allem bei Leasing Fahrzeugen ist der Einsatz von Warnmarkierung ohne zusätzliche Maßnahmen als kritisch zu bewerten. Zwar bieten Industrie und Handel die Folie als "wiederablösbar" an, das bedeutet aber nicht, dass sie sich problemlos vom Fahrzeug entfernen lässt. Es kann beim Entfernen der Warnmarkierung vorkommen, dass durch die Alterung der Folie (Sonneneinstrahlung usw.) die Klebeschicht in Wabenform auf den Fahrzeug verbleibt. Teilweise trennt sich die Folie auch in ihre Bestandteile. Die obere Schicht wird abgezogen, zurück bleiben viele einzelne reflektierende Waben, die ebenfalls nur mühsam zu entfernen sind. Es empfiehlt sich daher die Warnmarkierung zunächst auf herkömmliche Klebefolie aufzukleben bevor sie am Fahrzeug angebracht wird. Diese Kombination lässt sich später besser und vor allem schneller entfernen.

Soll die Warnmarkierung vom Typ II (RA2) länger auf dem Fahrzeug verbleiben, empfiehlt sich der Einsatz von Kantenschutzfolie. Diese ist vergleichbar mit Tesafilm und versiegelt die Schnittkanten der Folie gegen Wassereintritt und Schmutz. Bei Warnmarkierungen vom Typ2/C (RA2/C) - wie z.B. die Warnmarkierung von Orafol VC30710 oder die neue KFZ-Warnmarkierung von 3M™ 3410 ist dies nicht nötig.

Untergrund-/Opferfolie zum einfachen Entfernen von Warnmarkierungen

Eine Untergrundfolie bzw. Opferfolie zur einfachen Entfernungn von Warnmarkierungen ist eine gegossene, sehr dünne (0,06 mm) PVC-Folie mit ausgezeichneter Haltbarkeit und Dimensionsstabilität auch in Sicken und über Nieten. Die Untergrundfolie ist aus einer polymeren Folie gefertigt, was bedeutet, dass sie sehr formastabil ist und auch bei hoher UV-Einstrahlung nicht schrumpft. Opferfolien sind für den langfristigen Außeneinsatz (7 Jahre) hergestellt.

Warnmarkierungen/Kfz-Warnmarkierungen sind mitunter nur schwer vom Fahrzeug wieder entfernbar. Meist bleiben Folien- und Klebereste nach der Entfernung zurück. Um diese Arbeit zu vermeiden und zu vereinfachen, empfiehlt sich, eine sogenannte Opferfolie bzw. Untergrundfolie zu verwenden. Opferfolien/Untergrundfolien sind transparente, sehr hochwertige Hochleistungsfolien, die zuerst auf dem Fahrzeug verklebt werden. Erst dann wird die Warnmarkierung appliziert.

Vorteil der gegossenen Opferfolie: sie lässt sich später mittels Wärme rückstandsfrei vom Fahrzeug lösen. Opferfolien/Untergrundfolien sind transparente, sehr hochwertige Hochleistungsfolien, die zuerst auf dem Fahrzeug verklebt werden. Erst dann wird die Warnmarkierung appliziert. Vorteil der gegossenen Opferfolie: sie lässt sich später wieder rückstandsfrei vom Untergrund lösen. Voraussetzung für eine Ablösbarkeit der Folie ist eine Untergrund- und Umgebungstemperatur von mindestens +20 °C. Die Folien sollten an einer Ecke vorsichtig mit Hilfe eines Messers gelöst und im 180°-Winkel langsam abgezogen werden. Eine gleichzeitige Erwärmung mit einem Heißluftfön erleichtert den Abziehvorgang. Bei sehr alten Folien können vereinzelt Klebstoffreste auf dem Untergrund verbleiben. Diese können leicht mit einem Lackverdünner entfernt werden.

Sie erhalten die Untergrundfolie für KFZ-Warnmarkierungen bei uns entweder in 145 mm oder 286 mm Breite. Die Oracal/Orafol 751 Folie ist transparent und es handelt sich um Rollenware in höchster Qualität. Untergrundfolien bestellen Sie meterweise. Die maximale Rollenlänge beträgt 50 m.

MQ: lg MQ: md MQ: sm MQ: xs MQ: custom640 MQ: custom420