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Markierungsarten Konturmarkierung

Konturmarkierungen umreißen klar die Konturen des Fahrzeugs an den Seiten und an der Heckfläche, so dass es auf bis zu 1.000 Meter in der Nacht sichtbar wird (Markierungsarten). Dies bedeutet für die Fahrzeuge, dass sie von anderen Fahrern auf der Autobahn 8 bis 9 Sekunden früher gesehen werden als diejenigen Fahrzeuge ohne Konturmarkierung.

Vollkonturmarkierung

Vollkonturmarkierung

• Kennzeichnung der gesamten Fahrzeugform seitlich und hinten
• Abstand der unteren Markierung vom Boden mindestens 250 mm und höchstens 1.500 mm,
• Abstand der Heckmarkierung zu den vorgeschriebenen Bremsleuchten mindestens 200 mm. Kennzeichnung der gesamten Fahrzeugform.

Teilmarkierung

Teilmarkierung

• Kennzeichnung der gesamten Fahrzeuglänge und -breite unten sowie der oberen Ecken (zwei rechtwinklig zueinander angebrachte Linien von mindestens 250 mm Länge),
• bei Unterbrechungen Kennzeichnung von mindestens 80 Prozent der Länge und Breite,
• Abstand der unteren Markierung vom Boden mindestens 250 mm und höchstens 1.500 mm,
• Abstand der Heckmarkierung zu den vorgeschriebenen Bremsleuchten mindestens 200 mm.

Linienmarkierung (nicht mehr ausreichend)

Linienmarkierung

• Kennzeichnung der gesamten Fahrzeuglänge und -breite unten,
• bei Unterbrechungen Kennzeichnung von mindestens 80 Prozent der Länge und Breite,
• Abstand der Markierung vom Boden mindestens 250 mm und höchstens 1.500 mm (bis zu 2.100 mm, wenn technisch nicht anders möglich),
• Abstand der Heckmarkierung zu den vorgeschriebenen Bremsleuchten mindestens 200 mm.

Markierung von Sattelzugmaschinen und Führerhäuser von Zugmaschinen können, müssen aber nicht markiert werden.

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