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Presse – Aktion „Sicheres Bushäuschen“


23.03.2012: Zeitschrift: „Oberberg-Aktuell“

Gemeinsam mit den Unternehmer-Brüdern Wirths aus Heischeid/Oberberg machten wir uns Gedanken, wie wir die Sichtbarkeit eines Bushäuschen vor Ort erhöhen könnten, insbesondere da an diesem Bushäuschen im Dezember 2011 ein 6-jähriger Junge von einem Fahrzeug erfasst wurde und verstarb. Die Idee der Herren Wirths haben wir übernommen, anschließend grafisch umgesetzt und gemeinam realisiert.  Entstanden ist ein Vorzeige-Bushäuschen, welches nun bei Dunkelheit nicht mehr zu übersehen ist!

Sie sind ebenso daran interessiert die Wartehäuser in Ihrer Gemeinde mit Reflexfolien sicherer zu machen? Dann kommen Sie direkt auf uns zu! Wir machen Ihnen ein individuelles Angebot! Tel. 0341-49290728.


Von Heike Hüschemenger:

Reflexfolie warnt Autofahrer 

Sponsoren geben Anstoß für sicheren Schulweg in Reichshof

Heischeid. Die Signalwirkung ist unübersehbar – sowohl für die Autofahrer, die auf die Bushaltestelle und die Schüler aufmerksam werden, als auch für die Bewohner aus den Nachbardörfern. „Was habt ihr denn da hingebaut und wo bekommen wir das her?“, fragten Reichshofer Bürger die beiden Initiatoren Maik und Thorsten Wirths. Sie haben große reflektierende Aufkleber entworfen und eine Fachfirma beauftragt, die strapazierfähigen Folien zum Bekleben der Glaswartehäuschen zu liefern. Während die rahmen bei Dunkelheit rot leuchten, reflektieren die aufgeklebten Figuren, die Kinder darstellen, das grelle Scheinwerferlicht. Die beiden Brüder haben Kinder im schulpflichtigen Alter und wollen, dass sie sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen. „Es ist bedauerlich, dass erst ei n solch tragischer Unfall vorhergehen musste“, begründen die Unternehmer ihr Engagement.

Der Tod des sechsjährigen Schülers an der Bushaltestelle in Reichshof-Feld hat nicht nur Mitgefühl, sondern auch aktive Hilfe ausgelöst. Die Gemeinde Reichshof spendierte Warnwesten für alle Grundschulkinder, der Unternehmer Sven Gebhard importierte die Idee für die Waldbröler Schule und jetzt sind es die beiden Brüder, die mit ihrer Spende einen Schneeballeffekt auslösen möchten. „Damit sich noch viele andere Unternehmer oder auch Dorfvereine bei der Gemeinde melden“, hoffen sie. Gut 200 Buswartehäuschen gibt es in Reichshof. Für die gläsernen Unterstände sei die Anbringung problemlos, bei den Holz- und Blechhäuschen müsste jedoch eine Unterkonstruktion installiert werden, meinten die Initiatoren. Zurzeit stellt die Gemeinde ein Kataster für Haltestellen auf, das auch Sicherheitspakete wie Licht, Gehweg oder Mängel berücksichtigt. „In Buchen haben wir mit Tempomessungen begonnen, die ausgedehnt werden“, informierte Carsten Frommhold vom Schulamt über das Konzept für sichere Schulwege. Er hofft auf weitere Sponsoren für das Projekt.